Willkommen beim SPD-Ortsverein Eslarn

   


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Text und Bild Reiner Gäbl

Die Baumaschinen sind aufgefahren, Montag geht’s los! Leider gibt es in den Reihen der CSU-Fraktion und der FW-Fraktion Mitglieder, die gegen den Ausbau der Heubachgasse und des Tillyplatzes stimmen und diesen unhaltbaren Zustand beibehalten wollen. Dabei irritieren sie die Bevölkerung mit falschen Informationen. Die SPD-Fraktion und der Ortsverein stehen geschlossen hinter dem Projekt. Wir freuen uns auf einen zügigen Baufortgang. Wenn dann spätestens zum Heimatfest 2020 der Platz als ein Schmuckstück präsentiert wird und wir Lob von Tausenden Gästen aus Nah und Fern bekommen, stehen die Zweifler und rückwärts gewandten aus CSU und FW wieder in den ersten Reihen, so kennen wir das! Die SPD geht voran, wir machen das, Zukunft für Eslarn!

 


Jahresempfang vom 09.03.2019 in Vohenstrauß

 

v. l.: Bürgermeister Reiner Gäbl, Bundesjustizministerin Katarina Barley, Michael Karl,

Marktrat Christian Schmucker und Daniel Ring

 

Der Eslarner Ortsverein war beim Jahresempfang des SPD-Kreisverbandes in Vohenstrauß mit Anwesend. Eingeladen hatte MdB Uli Grötsch in seiner Funktion als Genaralsekretär. Unter vielen anderen Themen, sprach die Bundesjustizministerin und Spitzenkandiatin der Europwah der SPD über die Vergangenheit und die Zukunft Europas. Die Vohenstraußer Stadthalle war voll wie nie, so Uli Grötsch. Dies zeige, das der Bevölkerung viel an Europa liege. Zitat Uli Grötzsch: "Wer leutchten will muss brennen.". Dies sei bei Katarina Barley der Fall. Sie ist die beste Frontfrau für dei Europawahl.

 


 

 

Quelle: "Der neue Tag"

https://www.onetz.de/eslarn/politik/juso-ag-stellt-in-drei-gemeinden-antraege-fuer-kostenlose-restmuellsaecke-familien-und-senioren-entlasten-d1856350.html

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Eklatanter Personalmangel: Jede zehnte Polizeistelle ist unbesetzt (vom 26.03.2018)

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Jahreshauptversammlung des Ortvereins

Zierer wieder im Amt als Vorsitzender bestätig!

Horst Forster zum Ehrenmitglied ernannt!

 

Am vergangenen Sonntag fand im Sportzentrum die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt.

Der Kassenbericht ergab en soldies Vermögen. Die Kasse wurde von Beate Roth und Georg Zierer sen. geprüft und sie bestätigten einwandfreie Buchführung.

Als Vorsitzender stand wieder Georg Zierer jun. zur Wahl und wurde im Amt bestätigt. Seine beiden gleichberechtigten Stellvertreter sind Laura Roth und Siegfried Wild. Als Kassierin wurde Brigitte Warta wieder gewählt, Stellvertreterin ist Gerlinde Liegl. Der längjährige Schriftführer Michael Kleber stellte sein Amt zur Verfügung. Für ihn wurde Michael Karl zum Schriftführer gewählt, seine Vertretung übernimmt Kleber von nun an. Als Beisitzer stehen der Vorstandschaft 8 Personen zur Verfügung: Rosemarie Lang, Karl Brenner, Wolfgang Voit (neu im Gremium), Christian Schmucker, Georg Zierer, Marianne Dobmeier, Doris Kleber und Florian Pfannenstein.

In weiteren Wahlgängen wurden die Organisationsleiter Bruno Lang, Daniel Biermeier und Daniel Bäumler gewählt. Als deligierte für den Kreisverband stehen Reiner Gäbl, Laura Roth, Michael Karl, Bruno Lang und Dorist Kleber zur Verfügung. Deligierte für den Unterbezirk sind Reiner Gäbl und Laura Roth.

 

Die Kasse prüfen von nun an Beate Roth und Tanja Zierer.

Annette Klar konnte von Bürgermeister Reiner Gäbl und dem Ortvorsitzenden begrüßt werden. Uli Grötsch war wegen des SPD-Sonderparteitags in Bonn verhindert.

 

Es folgten die Ehrungen für längjährige Mitgleider, sowie die Ernennung von Horst Forster zum Ehrenmitlgied.

 

 

 

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Winterwanderung 05.01.2018

 

 Dank an den Lindauer Wirt für die vorzügliche Bewirtung

Trotz der schlechten Witterung beteiligten sich zahlreiche Mitglieder an der Wanderung!

 

Die Rückreise traten die Wander aber dann dennoch mit den bereitgestellten Fahrzeugen in Fahrgemeinschaften an.

 

 


 

Rede von Uli Grötsch im deutschen Bundestag

 

Hier gehts zur Rede (ext. Link)

 

 

 


 

Videobotschaft von Generalsekretär Uli Grötsch

HIER-klicken (ext. Link)

 


 

 

Unser Weg: Modern und gerecht

Newsletter von Martin Schulz. HIER klicken (ext. Link)

 

 


 

Unser Weg für ein modernes und gerechtes Deutschland

Leitlinien für das weitere Vorgehen der SPD. Informationen von Martin Schulz an die SPD-Basis und Orstvereinsvorstände!

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Videobotschaft von Martin Schulz an die SPD-Vorsitzen der Ortsvereine versende:

 

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Information von Natascha Kohnen zur politischen Lage:

 




Natascha Kohnen, MdL

Landesvorsitzende der BayernSPD

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir haben uns in Deutschland über Jahrzehnte daran gewöhnt, dass es nach einer Wahl mindestens eine naheliegende Möglichkeit für eine Regierungskoalition gibt: Zwei oder mehr Parteien, die sich auf eine Anzahl von wichtigen Projekten einigen können und das auch vier Jahre durchhalten. Um diese demokratische Stabilität werden wir von vielen in der Welt beneidet. Sie ist ein hohes Gut.

Das Scheitern der Jamaika-Gespräche ist auch das Ende des politischen Rezepts von Frau Merkel: Nie Farbe bekennen, alles nur moderieren und nie klar sagen, was sie will. Sie trägt für die eingetretene Lage die Hauptverantwortung. Die Versuche der Gesprächspartner, sich im Anschluss gegenseitig die Schuld zuzuschieben sind nicht glaubwürdig.

Die Situation, in der wir jetzt stehen, tritt zum ersten Mal seit 70 Jahren ein. Das heißt für alle Demokraten in diesem Land: Wir müssen sehr ernsthaft darüber nachdenken, wie wir damit umgehen. Alte Reflexe helfen dabei nicht weiter. Und ganz entscheidend: Wir müssen mit unserer Verantwortung so umgehen, dass die Feinde der Demokratie nicht stärker werden.

Unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Montagnachmittag gesagt: "Wer sich in Wahlen um politische Verantwortung bewirbt, der darf sich nicht drücken, wenn man sie in den Händen hält." Das ist eine klare Ansage. Und er hat recht damit. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind auch dafür gewählt worden, Verantwortung zu übernehmen. Gerade auch wenn es kompliziert wird.

Was bedeutet das für uns? Zunächst einmal, dass wir uns den Gesprächen, die der Bundespräsident von allen demokratischen Parteien fordert, nicht verschließen dürfen. In solchen Gesprächen muss über alle Möglichkeiten einer Regierungsbildung gesprochen werden: Jamaika, Minderheitsregierung und Große Koalition. Und alle Parteien müssen dazu bereit sein. Denn die Bereitschaft zum Gespräch kann man nicht nur von anderen fordern.

Eine neue Große Koalition ist aus meiner Sicht weiterhin nicht sinnvoll. Das ist keine Frage der Parteitaktik, sondern der Inhalte: Es war am Ende der letzten Legislaturperiode nicht mehr genug Gemeinsamkeit da. CDU und vor allem CSU sind nicht bereit, fortschrittliche Politik gemeinsam mit uns umzusetzen.

Die Unterstützung einer Minderheitsregierung bei einzelnen Themen oder über einen gewissen Zeitraum hinweg kann ein Weg sein. Wenn wir Gespräche mit der Union führen, muss es um Inhalte gehen: Gibt es in der aktuellen politischen Situation Möglichkeiten, sozialdemokratische Politik umzusetzen? Dann müssen wir das ernsthaft prüfen.

Unsere Anforderungen an eine zukünftige Bundesregierung müssen aus meiner Sicht unter anderem sein:

  • Die Einführung einer Bürgerversicherung und die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung.
  • Ein Einwanderungsgesetz, das endlich geordnete Zuwanderung nach Deutschland ermöglicht.
  • Die höhere Besteuerung großer Erbschaften und Abschaffung der Abgeltungssteuer.
  • Verschärfung der Mietpreisbremse, Senkung der Modernisierungsumlage und Weiterführung der Investitionen in den sozialen Wohnungsbau.
  • Einführung einer Erwerbstätigen-Versicherung, damit die Rente auf lange Sicht zum Leben reicht. 

In der aktuellen Lage gibt es keine einfachen Antworten. Und es spricht im Moment nicht sehr viel dafür, dass eine Regierungsbildung nach einer Neuwahl einfacher wird. Auch deshalb müssen wir jetzt alle Optionen noch einmal ernsthaft und verantwortungsvoll prüfen. Aber klar ist auch: Wenn am Ende eine Neuwahl steht, werden wir mit großen Engagement und klaren sozialdemokratischen Positionen um das Vertrauen der Menschen kämpfen.

In zwei Wochen findet der ordentliche Bundesparteitag statt. Dort müssen wir über alle diese Fragen offen diskutieren und demokratisch entscheiden wie es weitergehen soll.

Beste Grüße

Natascha

 

 

 

 


 

Unsere Position zeigt sozialdemokratische Überzeugungen für die Bürgerinnen und Bürger!

Mitgliederinformation (pdf-Datei)

 


 

 

 

Aus der Vorstandschaft:

 

Die Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins traf sich im Gasthof „Alisn“ zum Austausch. Dabei wurde die Bundestagswahl nochmals analysiert. Obwohl die Sozialdemokraten ein vernichtendes Ergebnis erzielten, war man mit der Stimmverteilung in Eslarn relativ zufrieden. Uli Grötsch lag bei den Erststimmen nahezu beim gleichen Ergebnis wie 2013. Dagegen musste Albert Rupprecht von der CSU über 5 % Verluste hinnehmen. Bei den Zweitstimmen verlor die SPD gegenüber 2013 leider 5,5 % an Zustimmung, die CSU sogar übe r10%.  Kopfschütteln rief das Abschneiden der AfD mit einem Spitzenwert im gesamten Stimmkreis von 22,87 % hervor. Hier waren sich alle einig, dass die SPD Überzeugungsarbeit leisten müsse und mit einem sozialen, auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgerichteten Programm wieder verloren gegangene Wählerinnen und Wähler zurückgewinnen wird!

Das Musikantentreffen in der Turnhalle war ein voller Erfolg, Vorsitzender Zierer dankte allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.

Die traditionelle Winterwanderung am 5. Januar 2018 wird wieder stattfinden, nähere Informationen folgen.

Die JUSOS werden am 6. Dezember um 17.00 Uhr am Marktplatz den Nikolaus begrüßen, der an die Kinder Geschenke verteilt. Es gibt Glühwein für Jung und Alt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

 Die JUSOS bieten wieder einen Nikolausdienst an, der die Kinder bei den Familien besucht. Anmeldungen nimmt Markträtin und Jugendbeauftragte Laura Roth unter 017151993804 entgegen.

Die Jahreshauptversammlung findet voraussichtlich am 23. Januar 2018 statt, auch hier folgen nähere Informationen.

Anschließend standen die Markträtinnen und Markträte für Fragen zum Gemeindegeschehen zur Verfügung. Bürgermeister Reiner Gäbl freute sich über die laufenden Asphaltierarbeiten und lud zum Richtfest der AWO-Tagespflegestation ein.

 

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Jubiläums-Sitzweil zum 5-jährigen Jubiläum der Zoigl Bos´n. Der SPD-Ortsverein übernahm die Bewirtung der zahlreichen Gäste. Artikel vom "Neuen Tag" vom 25.10.2017

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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